Im Lauf der Zeit und im Rahmen von zahllosen Veröffentlichungen der eigenen Musiken und Klanggestaltungen in Form von Musik-CDs, Hörbüchern, Filmen sammeln sich hie und da auch mehr oder weniger begeisterte Meinungen, Rezensionen und Beurteilungen von mehr oder weniger wichtigen Fachleuten und Branchenspezialisten an. Nicht alle sind so positiv wie die folgend Aufgelisteten. Jedoch der Künstler ist im Allgemeinen von recht eitler Natur und präsentiert sich gern im wärmenden und lobenden Scheinwerferlicht. Die (wenigen) Besserwisser und Miesmacher in diesem Zusammenhang sollen schlichtweg unerwähnt bleiben.
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»Die Interpretation der Texte in musikalischer Richtung kann als hohe Kunst bezeichnet werden.
Hier liegt ein Meisterwerk vor.
Note 1«
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Professor Dr. Ulrich Eisenbeiß, Regensburg |
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»Unter dem Titel »12 – Schauerliche Balladen der Klassik und Romantik«
hat der Komponist O. Hartmann die Rezitationen
von F. Suchland Zeile für Zeile in einer eindrucksvollen Weise
musikalisch umgesetzt.«
(aus »Lyrik im Deutschunterricht«, 2006, Hrsg. K. Franz u. R. Hochholzer, Schneider Verlag Hohengehren, ISBN 3834000949)
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»Die Hör- und Klangbilder… werden so manche Fernseh- oder
Kinoproduktion in den Schatten stellen können.«
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»… Einen… satt ausstaffierten
Gruselsoundtrack steuert Oliver Hartmann bei, der mit seinem
»Orchester«… Dunkelwolken und nächtliche Trug- und Fehlfarben mischt.
Gespensterstücke, Halluzinationen, Moritaten: Ein Rest altmodischer
Rezitatorengetragenheit schwingt in den Wort-Ton-Vorträgen mit, die mit
ihrer Musikatmosphäre und den Geräuschkulissen wie reißerische
Thriller…, nur ohne Bilder, auftrumpfen.«
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»Der
Beitrag hat uns besonders überzeugt, da er eine »klassische«
Komposition und Elemente elektronischer Musik gelungen ineinanderfügt
und mit geräuschhaften Einstreuungen arbeitet, welche Bild und
Komposition weiter verbinden.«
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